Private ad-hoc Netze basierend auf 5G und Wi-Fi für den Notfalleinsatz für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

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Neuartige Ad-hoc-Kommunikationsnetze für BOS: Integration von 5G, Wi-Fi und TETRA auf LLS-Frequenzen

Im Projekt PICANT-BOS werden temporäre und lokal auf das Umfeld des Notfalls begrenzte, breitbandige Netze aufgespannt um Rettungskräften die Anwendung moderner Kommunikationsmittel hoher Güte zu ermöglichen. Diese ad-hoc Netzte sind dabei im sog. leicht lizenzierten Spektrum (LLS) z.B. bei 4 und 6 GHz angesiedelt und unterstützen die bereits heute verfügbaren Netzte wie TETRA und öffentliche Netze wie 5G und Wi-Fi. 

Mit LLS sind Frequenzen gemeint, die exklusiv aber nur lokal an bestimmte Nutzer vergeben werden können. Für Notfalleinsätze sollen u.a. neue Lösungsansätze dafür entwickelt werden, wie diese LLS-Frequenzen genutzt werden könnten, um zeitlich begrenzt am Notfallort einen breitbandigen Netzzugang für BOS bereitstellen, der die hohen Ansprüche an die Sicherheit, garantierte Mindestdatenrate und die Verfügbarkeit, d.h. die Abdeckung aller notwendigen Kräfte am Einsatzort, erfüllt. Im Vorhaben PICANT-BOS sollen außerdem die Integration dieser neuartigen ad-hoc 5G und Wi-Fi Netze auf LLS-Frequenzen mit TETRA und den existierenden öffentlichen Netzen, unter Einsatz entsprechender Endgeräte mit BOS-spezifischen Applikationen, konzeptioniert, entwickelt und evaluiert werden.  

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